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Mittwoch, 2. Januar 2013

Mein Workflow - Das Ampelschema

Ich möchte Euch hier meinen Workflow vorstellen, mit dem ich die Fotos auf meinen Rechner bringe, dort verwalte und bearbeite. Hierzu verwende ich ein Ampelschema, welches ich gleich etwas näher bringen werde. Zunächst möchte ich mich der Frage widmen, warum überhaupt einen besonderen Workflow?

Freitag, 12. August 2011

Nur nicht stören lassen


Habt ihr euch schon mal gefragt, warum eure Bilder einfach nicht so wirken, wie Bilder von anderen Fotografen? Das kann natürlich an vielem liegen. Oft ist der Grund aber ein ganz simpler. Die Perspektive. Viele Hobbyfotografen machen gerade am Anfang den Fehler, die Motive aus gewöhnlichen Perspektiven heraus zu fotografieren. Da steht man vor einer wunderschönen Blumenwiese, hat im Kopf Bilder anderer Fotografen von ähnlichen Situationen, man packt die Kamera aus, hält drauf und zu Hause kommt dann die Ernüchterung. Aber warum?

Dienstag, 1. März 2011

Wie man am besten mit Kritik umgeht



Wenn man fotografiert und seine Bilder dann auch anderen zeigt, wird man früher oder später auch mit Kritik konfrontiert. Die wird zunächst meistens positiv ausfallen, denn die ersten, die Bilder zu sehen bekommen, sind in der Regel aus der eigenen Familie und die findet das eigene Tun vorwiegend gut. Allerdings tu ich mich schwer, hier von wirklicher Kritik zu sprechen, denn das sind doch eher Familienbedingte Nettigkeiten.

Samstag, 26. Februar 2011

Wie sehr schütze ich meine Bilder




Vorweg gleich eins. Für mich ist das Copyright selbstverständlich eine wichtige Sache. Natürlich möchte ich nicht, dass meine Bilder einfach von irgendwem genutzt werden, ohne dass ich gefragt werde. Schon gar nicht, wenn dieser damit dann auch noch Geld verdient. Die Frage ist nur: wie kann ich das verhindern und wie viel Zeit möchte ich hiermit verbringen? Und ich muss euch ehrlich sagen, ich mache mir mittlerweile keine Gedanken mehr darüber, denn der einzige wirklich sichere Weg wäre der, meine Bilder einfach gar nicht mehr im Internet zu zeigen. Und das will ich nicht.

Dienstag, 22. Februar 2011

Es muss nicht immer Outdoor sein


Ich bin endlich wieder komplett gesund und auch wieder voller Elan. Zudem explodiert mein Kopf fast vor neuen Blogthemen. Also, keine Zeit verloren und los geht’s mit einem Thema, dass gerade zur aktuellen Jahreszeit ganz gut passt. Bei der Überschrift muss im Übrigen keiner Angst haben, dass jetzt ein Kampfartikel für die deutsche Sprache und gegen die immer weiter verbreitete englische Sprache im deutschen Sprachalltag, dem sogenannten Denglisch, folgt. Ich gehöre nicht zu denjenigen, die lieber Geländefahrrad als Mountainbike sagen, die zum Ausverkauf satt zum Sale gehen oder die lieber den Kundendienst als die Hotline anrufen. Ich habe lieber Highlights als Hochlichter und besuche auch lieber einen Workshop als einen Arbeitsladen. Ich liebe die deutsche Sprache zwar, aber ich muss sie nicht vergöttern. Um das geht es also nicht.

Dienstag, 1. Februar 2011

Fotorecht - Was muss ich bei der Veröffentlichung meiner Bilder beachten


Jedem, der seine Bilder irgendwann in der Öffentlichkeit präsentieren möchte, stellt sich die Frage, was darf ich fotografieren und vor allem was darf ich davon hinterher veröffentlichen? Und diese Frage ist nicht einmal so unwichtig, denn mit der Veröffentlichung seiner Bilder betritt man einen neuen Rechtsraum und in diesem gelten andere Regeln, als wenn ihr eure Bilder bei Tante Erna zu Hause zeigt. Denn egal ob im Internet, bei einer Ausstellung oder wo auch immer. Nun kann die breite Öffentlichkeit eure Bilder anschauen und nun kann es gut und gerne passieren, dass ihr mit euren Bildern die Rechte anderer verletzt.

Donnerstag, 27. Januar 2011

Mein neues Spielzeug - Der R-Strap


Kennt ihr das auch? Man ist mit seiner Kamera auf Tour, will aber die Kamera nicht nach jedem Foto wieder zurück in die Fototasche oder den Rucksack stecken, weil man in 2 Minuten eh das nächste Foto macht. Wohin jetzt aber mit der Kamera. Entweder man hat sie nun immer in der Hand, den Kameragurt dabei lässig ums Handgelenk gewickelt oder man hängt sich die Knipse um den Hals.

Dienstag, 25. Januar 2011

Eine nützliche App


Ich bin letzte Woche auf Kwerfeldein.de auf etwas interessantes gestossen. Hier wurde in einem Artikel von der App „Photo Soft Box“ für Iphone, Ipod Touch und IPad gesprochen, mit der man sein Gerät in eine Lichtquelle verwandeln kann. Ich fand diese Idee höchst interessant und da sich in unserem Haushalt ein iPad befindet, musste ich diese Sache natürlich gleich ausprobieren (auch wenn das iPad ja eigentlich meiner Frau gehört)

Donnerstag, 20. Januar 2011

Der Winter ist zurück


Jetzt ist sie also schon wieder längst vorbei, die wunderbare Adventszeit. Vorbei der Geruch von Kerzenwachs und Glühwein, vorbei das Öffnen der Türchen am Adventskalender und vorbei auch der warme Lichterglanz in den Städten und Stuben. Und spätestens, wenn jedermann völlig gestresst von dem familiären Beisammen an den Weihnachtstagen und schlecht gelaunt in die Geschäfte stürmt, um das ideenlose Weihnachtsgeschenk von Tante Erna und Onkel Heinz umzutauschen, weiss auch der letzte, Weihnachten und die besinnliche Zeit ist endgültig vorbei.

Donnerstag, 13. Januar 2011

2 1/2 Tipps für die kalte Jahreszeit


Auch wenn man es im Moment vielleicht nicht überall spürt: eigentlich ist zur Zeit Winter. Und mit ihr gekommen sind auch wieder kalte Hände, laufende Nasen, morgendliches Enteisen der Autoscheiben, glatte Strassen oder langsamfahrende Autos vor einem (die Einen aus Angst wegen der verschneiten Strassen, die Anderen, weil für sie der „plötzliche“ Schneefall mitten im Januar doch arg überraschend kam und sie mit ihren Sommerreifen einfach nicht mehr von der Stelle kommen). Alles in allem ist der Winter also eine Jahreszeit, auf die sich alle freuen.

Donnerstag, 16. Dezember 2010

Wie komme ich zu guten Fotos?


Ich will mich heute mal mit der Frage beschäftigen, wie man eigentlich zu guten Fotos kommt. Diese Frage ist gar nicht so leicht zu beantworten, denn was ein gutes Foto ist und was nicht, liegt immer stark im Auge des Betrachters. Ich könnte wetten, wenn ich an dieser Stelle jetzt irgendein Foto von mir zeigen würde, gäbe es Leute unter euch, die das Bild stark finden, die vielleicht sogar ein ähnliches auf ihrer nächsten Fototour machen werden. Und dann wird es Leute geben, die mit dem Bild gar nichts anfangen können und es, aus welchen Gründen auch immer, einfach nur schlecht finden. Ich kann damit ganz gut leben, denn ich habe es mir mittlerweile abgewöhnt, für jedes Foto von allen Seiten nur positives Feedback bekommen zu wollen. Das geht schlicht und einfach nicht und ausserdem lernt man durch Kritik meistens mehr. Aber das ist jetzt nicht das Thema.